Vorbereitung startet in die letzte Phase - Gespräch mit Tobias Wannemacher

Viele freuen sich schon auf die neue Saison, manch einer kann es kaum mehr erwarten, aber erst am 13. September ist es soweit. Dann beginnt für die Handballer des SV 08 Auerbach die neue Spielzeit, diesmal wieder in der bayerischen Oberliga. In der Helmut-Ott-Halle empfangen sie mit dem Reserveteam der DjK Rimpar Wölfe einen der drei Aufsteiger aus der Landesliga. Bereits eine Woche zuvor treten die Oberpfälzer zudem in der ersten Runde des Molten-Cups an. Knapp drei Wochen vor diesem ersten Pflichtspiel sprachen wir mit dem Spielertrainer Tobias Wannenmacher.

 

Frage: Haben alle Spieler inzwischen den Abstieg aus der 3. Liga „verdaut"?

 

Tobias Wannenmacher (T.W.): Es ist nie schön, einen Abstieg hinnehmen zu müssen, für die meisten meiner Spieler war es zudem das erste Mal, dass sie eine so negative Erfahrung machen mussten. Allerdings hat sich bereits am Abend des letzten Spieltages beim Saisonausklang gezeigt, dass die Moral in der Truppe nicht gebrochen, sondern völlig intakt ist. Dies zeigt sich auch an der Tatsache, dass trotz des Abstieges der größte Teil der Mannschaft zusammen geblieben ist. Zudem hatten wir von den Verantwortlichen nie den Druck bzw. Zwang gespürt, die Klasse halten zu müssen.

 

Frage: Abstieg war gestern, wie läuft denn die Vorbereitung auf die kommende Bayernligasaison?

T.W.: Ich bin bisher ganz zufrieden. In den ersten Wochen haben wir uns – wie vermutlich die meisten anderen Teams auch - auf Kraft und Ausdauer konzentriert. Dabei haben wir versucht, das Niveau der letzten beiden Jahre noch einmal etwas zu steigern. In einer zweiten Phase lag der Fokus dann etwas mehr auf taktischen Gesichtspunkten. Zudem hatten wir einige Vorbereitungsspiele und waren im Trainingslager in Herrsching. Nach einer Pause von etwa einer Woche starten wir jetzt in die letzte und entscheidende Phase bis zum Beginn der Saison. Hier werden wir uns mehr auf Spielverständnis, Einüben von Auslösehandlungen und Automatisierung von Abläufen konzentrieren und diese in mehreren Spielen gegen unterschiedliche Gegner testen.

 

Frage: Apropos Vorbereitungsspiele. Wie sind Sie mit dem Abschneiden in den bisherigen Spielen zufrieden?

T.W.: Unterschiedlich. Da gibt es die Spiele gegen die Drittligisten Fürstenfeldbruck und Rödelsee (beide bei einem Turnier in Fürstenfeldbruck), bei denen ich viele positive, aber auch einige negative Dinge gesehen habe. Da gab es das Spiel gegen die Füchse Berlin, wo meine Mannschaft eine grandiose Leistung gezeigt hat, aber es gab auch Spiele gegen unterklassige Teams, die mich überhaupt nicht überzeugt haben, in denen wir zwar gewonnen haben, aber eigentlich viel deutlicher hätten dominieren müssen.

 

Frage: In der vergangenen Saison wurde viel über die Problematik diskutiert, fünf „Veteranen“ und absolute Leistungsträger ersetzen zu müssen. Wie sieht es in diesem Jahr aus?

T.W.: Ich denke, dass diese Problematik im letzten Jahr von allen – Team, Verantwortliche, Fans und auch von mir - zu lange unterschätzt wurde. Es hat sich gezeigt, dass die deutlich verjüngte Mannschaft dem Niveau der 3. Liga zwar spielerisch gewachsen war, mit dem mentalen Druck offenbar jedoch noch nicht umgehen konnte. Das ist in dieser Saison anders. Zum einen haben wir lediglich zwei Spieler verloren – auch wenn uns die Erfahrung und die Ruhe von Raul Adam sicherlich fehlen werden – und zum anderen hat die Mannschaft jetzt eine komplette Runde in der 3. Liga gemeinsam durchlebt und durchlitten. Auch negative Erfahrungen können ein Team zusammenschweißen.

 

Frage: Und der Druck in der Bayernliga ist auch nicht so hoch wie in der 3. Liga?

T.W.: Das kann man so nicht sagen. Sicherlich wird in der 3. Liga schneller, athletischer und auch härter gespielt als in der Oberliga, aber auch hier gibt es einige Teams, die durchaus auf diesem Niveau spielen können. Nicht umsonst hat es Rödelsee geschafft, drin zu bleiben und wenn ich mir den TuS Fürstenfeldbruck anschaue, dann bin ich überzeugt, dass er eine sehr gute Rolle in der höheren Klasse spielen wird. Dort hat man sich gut und sinnvoll verstärkt.

 

Frage: Sie sprechen ein für viele Fans wichtiges Thema an. Wie sieht es denn in Auerbach mit Neuzugängen aus?

T.W.: Es gibt keine. Zumindest gibt es keine echten „Neuen“. Dennoch werden die Zuschauer zwei neue Gesichter zu sehen bekommen. So wird Philipp Walzik im Tor von Matthias Müller, dem letztjährigen A-Jugend-Torhüter unterstützt und im Rückraum soll mit Moritz Neuß ein weiterer bisheriger A-Jugendlicher seine ersten Einsatzzeiten in der Männer- Bayernliga sammeln. Allerdings musste sich „Mo“ einer Schulteroperation unterziehen und wird erst später in der Saison zum Team stoßen.

 

Frage: Und es ist nichts weiter geplant?

T.W.: Nein, geplant ist nichts. Sollte sich jedoch zufällig ein Spieler finden, der in unser hinlänglich bekanntes Anforderungsprofil passt, werden wir uns sicherlich nicht verweigern und miteinander reden.

 

Frage: Eine persönliche Frage: Sie sehen unheimlich fit aus, hat das einen bestimmten Grund?

T.W: Nun ja, ich habe in den letzten Monaten etwa 17 Kilogramm abgenommen. Das hat positive wie „negative“ Auswirkungen. Einerseits bin ich deutlich beweglicher und schneller, andererseits ist es in der Abwehr hin und wieder ganz gut, wenn man dem Gegenspieler das eine oder andere Kilo entgegen stellen kann.

 

Frage: Heißt das, dass wir Sie in der kommenden Saison weniger spielen sehen?

T.W.: Ganz im Gegenteil, ich habe richtig Lust zu spielen und werde, wo nötig, meine Mannschaft nicht nur vom Spielfeldrand aus unterstützen. Außerdem freue ich mich auf die Derbys gegen Sulzbach, Bayreuth und Erlangen und auf die tolle Atmosphäre in der Helmut-Ott-Halle.

 

Letzte Frage: Sie haben als Saisonziel den Wiederaufstieg ausgegeben. Wen halten Sie für die größten Konkurrenten im Kampf um den Meistertitel?

T.W: Ein Klassenerhalt ist immer leichter zu verwirklichen als eine Meisterschaft zu erringen. Dennoch werden wir alles geben, um am 2. Mai 2015 ganz oben zu stehen. Ich denke, dass die DjK Waldbüttelbrunn und der TSV Lohr ebenfalls um den Titel mitspielen werden. Den TSV Unterhaching und den TSV Haunstetten rechne ich auch zum erweiterten Favoritenkreis, allerdings kann ich beide ganz schwer einschätzen.

 

Vielen Dank und alles Gute für den Rest der Vorbereitung.

SV 08 Auerbach vs Füchse Berlin - Der Empfang - ( Hessies Bildergalerie)

SV 08 Auerbach vs Füchse Berlin -Das Spiel- 1. Halbzeit (Hessies Bildergalerie)

SV 08 Auerbach vs Füchse Berlin -Das Spiel- 2. Halbzeit (Hessies Bildergalerie)

Foto: Ziegler - AZ
Foto: Ziegler - AZ

Mit großem Herzen und diszipliniertem Einsatz gelang den Handballern des SV 08 Auerbach bei ihrem Freundschaftsspiel gegen die Füchse Berlin ein überraschend gutes Ergebnis. Vor 800 begeisterten Zuschauern unterlagen sie dem sehr sympathischen Bundesligisten und Pokalsieger lediglich mit 21:34 (10:15) und setzten damit die Kirsche auf einen rundum gelungenen Sahnetag.

 

„Das hatten wir so nicht erwartet“ erklärte Dagur Sigurdsson anerkennend nach dem Spiel. „Auerbach hat uns den ersten sinnvollen Test dieser Vorbereitung geboten“ lautete sein zufriedenes Fazit. Ein großes Lob vom Trainer eines der besten Handballteams der Welt.

 

Doch von Anfang an:

Es war das erwartete sportliche Großereignis im Rahmen der 700-Jahrfeierlichkeiten der Stadt Auerbach, das die Handballer des SV 08 boten. Vor und in der Helmut-Ott-Halle war alles gerichtet um die 800 Zuschauer professionell zu verköstigen. Nach einem kurzen offiziellen Teil ging es auch schon los. Und es lief zunächst wie von den meisten erwartet bzw. befürchtet. Die nicht in Bestbesetzung antretenden Füchse (neben den bereits berichteten Spielern fehlte verletzungsbedingt leider auch Iker Romero) kamen deutlich besser ins Spiel, während die Gastgeber noch etwas mit ihrer Nervosität zu kämpfen hatten. So stand es nach fünf Minuten bereits 1:5 für die Gäste und manch einer glaubte schon an ein weiteres 50-Tore-Spiel des Pokalsiegers.

 

Jetzt allerdings hatten sich auch die Blau-Weißen im Spiel eingefunden und schafften bis zur 13. Minute den Anschluss zum 5:7. Dabei hatte sich vor allem Ralph Weiss mit drei Toren vom Kreis besonders hervorgetan. Hauptverantwortlich für die erfolgreiche Aufholjagd war jedoch die herausragende Leistung der neuen Nummer Eins im Tor der Auerbacher. Philipp Walzik stand seinem Gegenüber Silvio Heinevetter in keiner Weise nach und vereitelte selbst aussichtsreichste Torchancen der Gäste. Spätestens als er einen Strafwurf von Mathias Zachrisson abwehren konnte, kannte der Jubel in der ausverkauften Halle kaum eine Grenze. Innerhalb kurzer Zeit hatte die Wannenmacher-Sieben das Spiel gedreht und glich durch einen Treffer von Mario Schmidtke in der 17. Minute zum 7:7 aus. Dass das 8:8 durch Kenny Schramm bis zur 22. Minute hielt, war wohl nicht nur für die Zuschauer eine sensationelle Überraschung. Gegen Ende der ersten Hälfte zogen die leicht überraschten Gäste aus der Hauptstadt wieder etwas an und stellten innerhalb von acht Minuten den 10:15 Pausenstand her.

 

Die zweite Hälfte begann mit einem Tor für Auerbach. Philipp Schöttner erzielte einen seiner vier Treffer und zeigte damit, dass sein Team gewillt war, weiterhin Paroli zu bieten. Dass er in der Abwehr gegen Jesper Nielsen, einen der besten Kreisläufer der Welt, meist chancenlos agierte, war weder für ihn, noch für seinen Trainer ein wirkliches Problem. „Gegen Nielsen haben die meisten Abwehrspieler der Bundesliga die größten Probleme, da erwartet keiner, dass ausgerechnet Philipp ihn halten kann“ erklärte ein rundum zufriedener Tobias Wannenmacher nach der Partie.

 

Trotz allen Einsatzes konnten die Oberpfälzer nun jedoch nicht mehr verhindern, dass die Profis von der Spree ihre Klasse ein ums andere Mal aufblitzen ließen und den Vorsprung Tor um Tor ausbauten. Dass er dennoch nur moderat wuchs, lag zum einen an der engagierten Abwehrarbeit der Null-Achter und zum anderen an einigen guten Paraden des inzwischen eingewechselten Matthias Müller. Der im letzten Jahr noch in der eigenen A-Jugend eingesetzte „Neue“ im Team fügte sich trotz des Trubels und des Gegners nahtlos in die Reihe der guten Leistungen des Tages ein. Dass der sowieso hohe Begeisterungspegel in der 45. Minute noch einmal anstieg, lag auch daran, dass der ebenfalls in der vergangenen Saison noch in der A-Jugend eingesetzte Maximilian Lux für einen Strafwurf eingewechselt wurde. Abgebrüht überwand er den in der zweiten Hälfte für die Füchse haltenden Peter Stochl und wiederholte dieses Kunststück fünf Minuten später sogar mit einem Trickwurf. Sicherlich ein Erlebnis der besonderen Art.

 

„Auerbach hat sehr viel Einsatz gezeigt und mit schnellem Spiel nach vorne und schnellem Rückzugverhalten überzeugt und überrascht“ erklärte Dagur Sigurdsson hinterher und lobte gleichzeitig die gute Organisation des Events. „Uns gefällt vor allem die familiäre Atmosphäre. Es hat Spaß gemacht.“ Dem konnte sich Tobias Wannenmacher nur anschließen. „Wir haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir wollten dagegen halten und verhindern, dass die Füchse uns einfach überrennen. Gegenstöße können sie auch im Training üben. Ich denke, nicht nur wir, sondern ganz Auerbach und alle Beteiligten können sehr zufrieden sein mit diesem Tag.“

 

Es spielten:

SV 08 Auerbach – Matthias Müller, Philipp Walzik, Kenny Schramm (2), Alexander Tannenberger (1), Ralph Weiss (3), Felix Müller (4), Maximilian Lux (2/2), Tobias Wannenmacher (n.e.), Matthias Schnödt, Karsten Herold, Andreas Wolf (2), Mario Schmidtke (3/1), Philipp Schöttner (4)

Füchse Berlin – Silvio Heinevetter, Peter Stochl, Colja Löffler, Jonas Thümmler (2), Dennis Spoljaric, Willy Weyrauch (3), Mathias Zachrisson (7/3), Tom Skroblien, Kohei Narita (1), Pavel Horak (5), Konstantin Igropulo (5/3), Jesper Nielsen (4), Fredrik Petersen (7)

 

Schiedsrichter: Grimm/Pfaffelhuber

Den Handballern des SV 08 Auerbach steht an diesem Donnerstag eines der größten Ereignisse ihrer bisherigen Karriere bevor. Die Füchse Berlin, Deutscher Pokalsieger 2014, tritt gegen die Oberpfälzer zu einem Freundschaftsspiel in der Helmut-Ott-Halle an. Anpfiff der Partie ist um 19:00 Uhr, ab 17:00 Uhr stehen die Spieler des Hauptstadt-Clubs für Autogramme zur Verfügung.

 

Es ist soweit. Die Handballer des SV 08 Auerbach treten an diesem Donnerstag in einem Vorbereitungsspiel auf die neue Saison gegen den Deutschen Pokalsieger und letztjährigen Tabellen-Fünften der DKB-Handball-Bundesliga an. Im Rahmen der über das gesamte Jahr verteilten Feierlichkeiten zur 700 Jahrfeier der Stadt Auerbach beteiligt sich die Handballsparte des Vereins mit Handball der Extraklasse. Das Team um Spielertrainer Tobias Wannenmacher empfängt die Füchse Berlin, eine Mannschaft gespickt mit nationalen und internationalen Stars der Handballszene.

 

Silvio Heinevetter, Iker Romero, Konstantin Igropulo, Jesper Nielsen, Mattias Zachrisson, Pavel Horak und Petr Stochl, klangvolle Namen, die man sonst nur in den Medien zu hören bekommt. Einzig Spielmacher Bartolmiej Jazka wird nicht dabei sein, er musste sich einer Schulteroperation unterziehen und fällt voraussichtlich die gesamte Hinrunde aus. Doch die Füchse wären nicht die Füchse, wenn sie nicht kurzfristig hochwertigen Ersatz gefunden hätten. Mit dem Serben Petar Nenadic verpflichtete man einen weiteren Nationalspieler und schloss so die entstandene Lücke. Neben Jazka muss Trainer Dagur Sigurdsson (41) lediglich auf die beiden deutschen Jugend-Nationalspieler Fabian Wiede und Paul Drux verzichten, sie nehmen derzeit an der Jugend-Europameisterschaft in Österreich teil.

 

„Wir bereiten dieses Event bereits seit Wochen vor“ erklärte Manager Peter Hackenberg und lobte gleichzeitig sein eingespieltes Team an Helfern. „Es ist schon ein Vorteil, dass unser Helferteam in den letzten Jahren bereits einige Erfahrung mit größeren Zuschauermengen sammeln konnte.“ Dennoch gab und gibt es diesmal etwas mehr an Vorbereitungen zu bewerkstelligen. So wird es vor dem Spiel ab 17:00 Uhr eine Autogrammstunde der Füchse geben, es soll vor und in der Halle bewirtet werden, das Fernsehen hat sich angekündigt und es gibt eine Tombola mit drei äußerst interessanten Gewinnen. Erster Preis ist ein von allen Berliner Spielern unterschriebenes Trikot, der zweite Preis ist ein Ball mit allen Autogrammen und als dritter Preis winkt eine Dauerkarte für die kommende Bayernligasaison. Die Lose kosten jeweils 1,- Euro, die Gewinner wird Ali Weihermüller voraussichtlich am Ende der Pause bekannt geben. Für jeden, der die Dauerkarte nicht gewinnt, aber dennoch eine haben möchte, hat Peter Hackenberg eine gute Nachricht. „Die Dauerkarten für die neue Saison sind bereits fertig und können erstmals beim Füchse-Spiel gekauft werden.“ Zudem gab er auch bekannt, dass noch etwa 80 Stehplatz-Karten für das Spiel selbst an der Abendkasse in der Halle zur Verfügung stehen. „Wir erwarten etwa 800 Zuschauer, alle Sitzplätze sind besetzt, aber es gibt noch einige Karten für Stehplätze.“

 

Tobias Wannenmacher erhofft sich von der Partie vor allem Spielpraxis für sein Team. Nachdem die Oberpfälzer am vergangenen Sonntag in einem hochkarätig besetzten Turnier in Fürstenfeldbruck den zweiten Platz hinter den Gastgebern errangen, stehen sie nun einem völlig anderen Kaliber gegenüber. „Die Füchse haben am 14.07. erst mit der Vorbereitung begonnen und es muss sich zeigen, ob sie ihre Abstimmung und die Abläufe bereits wieder drauf haben. Allerdings sind sie professionell genug und uns gegenüber in allen Belangen überlegen. Ich denke, dass jedes Ergebnis mit weniger als 15 Toren Unterschied als herausragender Erfolg zu werten wäre. Egal wie das Spiel ausgeht, gegen solch einen Gegner antreten zu dürfen kann nur ein Erlebnis sein.“ Dabei erwartet er sich vermutlich dennoch, dass es ihm mit seinem Team gelingt, auch gegen den Pokalsieger guten Handball zu zeigen und ganz nebenbei die in den beiden ersten Testspielen erreichte durchschnittliche Torausbeute der Füchse wieder unter 50 zu drücken.

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DjK Rimpar II
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20.09. / 18:15
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